Workshops

Kunst und Kalligraphie Workshops im Rahmen politischer Bildung.
Gerne auch im Kontext von "Supervision" Teambuilding etc. ...


Die Workshops beginnen stets mit dem Erzählen einer Geschichte. 
Darauf folgt eine kurze und einfach gehaltene Einführung in die Welt der hebräischen Zeichen .
In einer Vorstellungsrunde empfangen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein eigenes individuelles Zeichen. 
Dann beginnt das Abenteuer der Begegnung...

 

Ob Schulklassen Einzelpersonen oder Unternehmen...wenn sie das Bedürfnis nach einer neuen, kreativen Perspektive verspüren, melden sie sich sehr gerne unverbindlich über das Kontaktformular bei mir...

 


 





Bild:Valentin Schmid

Photo: Luca Moczko

Workshop: Jüdisches Museum Buttenhausen

Workshop im PKC , ehemalige Synagoge in Freudental


Kaballah ART Workshop Jüdische Kulturtage "lechaim" - Synagoge Esslingen.
Kalligrafie Session : Jüdisches Museum Berlin. - Shalom Aleikum-

Workshop; Kepler Gymnasium Stuttgart


"The living Museum" - Workshop-

Workshop: Zahlen und Zeichen-

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Workshop; "SHALOM UND SALAM"

Bild:Valentin Schmid

gemeinsam fliegen...

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Meine Jugend habe ich prägend, in Kontexten subkultureller Strömungen erlebt, war als
Skateboardfahrer und Graffiti Maler bekannt und aktiv.
Ich bin fröhlicher Vater von 4 Kindern, blicke auf eine lange Erfahrung in der Sozialen Arbeit und
Jugendhilfe zurück und bin aktives Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Stuttgart.
Erstaunt war und bin ich im Rahmen der Workshops, über die Reaktionen von Jugendlichen, die
zunächst keinerlei Vorkenntnis besaßen, aber großes Interesse an der "alten Schrift" zeigten.
Die Schülerinnen und Schüler sind oft fasziniert und inspiriert von der Symbolkraft der hebräischen Zeichen, sie spielen mit diesen häufig sehr unbefangen und verstehen sie als Möglichkeit, zum Teil unsagbaren Innerlichkeiten Ausdruck zu verleihen.
Ich sehe in dieser Art von gemeinschaftlicher, kreativer und intellektueller Interaktion ein großes
Potential zum Brückenbau, eine Identifikationsmöglichkeit mit Jüdischer Kultur und Religion, die
Möglichkeit zur Prävention rassistischer und antisemitischer Narrative, aber vor allem zur
Begegnung mit dem vermeintlich Fremden, zur Identifikation mit dem Gegenüber aber nicht zuletzt mit uns selbst.
In diesem Sinne bringe ich mich gerne als Künstler und Mensch ein.

Ich freue mich auf neue Begegnungen.

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